Bachblüten

"Behandle nicht die Krankheit, behandle dich selbst!" (Dr. Bach)

Was sind Bachblüten?

Bachblüten sind natürliche Essenzen, die in den 1930er-Jahren vom britischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt wurden. Sie können eingesetzt werden zur sanften Unterstützung des seelischen Gleichgewichts.

Dr. Bach ging davon aus, dass seelische Ungleichgewichte langfristig krank machen können. Jede Bachblüte steht deshalb für einen bestimmten Gefühlszustand.

Dr. Bach hat diese Seelenzustände in 7 Gruppen unterteilt.

Angst, Unsicherheit, Resignation, Einsamkeit, Verzweiflung, Probleme und Überempfindlichkeit. 

Wobei unterstützen Bachblüten?

Bachblüten helfen, gestörte Energiefelder wieder herzustellen. Sie regen dazu an, sich selbst zu helfen und damit die Auflösung körperlicher Probleme zu beschleunigen. 

Bachblüten helfen, den kleinsten, gemeinsamen Nenner zu finden, zwischen Körper, Geist und Seele. Sie können auf allen Ebenen unterstützen. 

Die Anwendung

Die Auswahl erfolgt individuell und orientiert sich an der aktuellen Gefühlslage. Je nach Situation können einzelne Bachblüten oder eine persönliche Mischung aus mehreren Essenzen verwendet werden. 

 

Bachblüten werden meist in Form von Tropfen angewendet. Dies kann aber auch individuell angepasst werden. 

 

Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem persönlichen Bedürfnis. Bachblüten können kurzzeitig, in akuten Situationen oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, um emotionale Prozesse zu begleiten. 

 

Bachblüten ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, können diese jedoch sinnvoll ergänzen. Bachblüten haben keine heilende Wirkung. 

Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt. Viele Menschen berichten trotzdem von positiven Effekten.